Der aktuelle Band enthält auf knapp 500 Seiten 18 Beiträge zu den Themenbereichen Schrift und (Schrift-)Bild, Hieratisch und Hieroglyphen, Graphemrepertoire des hieroglyphisch-hieratischen Schriftsystems, Grapheme und Hieratogramme digital sowie Paratext und Schreibtechnik. Zeitlich erstrecken die Studien sich auf Quellen vom Alten Reich bis zur Römerzeit. Weitere Informationen auf der AKU-Website.

Im Sommersemester 2026 startet das neue vom Gutenberg Lehr-Kolleg geförderte Projekt „LEARN-AB – Learning Environment for Ancient Egyptian and Babylonian“ (SoSe 2026). Unter der Leitung von Dr. Monika Zöller-Engelhardt (Ägyptologie) und Univ.-Prof. Dr. Doris Prechel (Altorientalistik) entsteht erstmals eine gemeinsame digitale Lehr-Lernumgebung für Ägyptisch und Babylonisch.

Ziel des Projekts ist es, die Vermittlung von Hieroglyphen und Mittelägyptisch sowie Keilschrift und Babylonisch durch eine interdisziplinäre, forschungs- und projektorientierte Lernumgebung im LMS Moodle nachhaltig zu unterstützen. In Kooperation mit dem Ancient Sciences Innovation Lab (ASIL) werden innovative digitale Bausteine erarbeitet, die Präsenz- und Hybridlehre ergänzen und selbstgesteuertes Lernen fördern.

Die Entwicklung erfolgt mit fortgeschrittenen Studierenden: Im Sinne des Konzepts „von Studierenden für Studierende“ gestalten sie die Module aktiv mit, erwerben digitale und wissenschaftliche Kompetenzen und wirken an einer adaptierbaren und nachhaltigen Infrastruktur für die Altertumswissenschaften mit.

Für weitere Informationen und eine Anmeldung zu Seminar und Praktikum „Alte Sprachen und Schriften innovativ lehren“ kontaktieren Sie gern die Projektleiterinnen unter: zoellem@uni-mainz.de oder prechel@uni-mainz.de.

Nachdem im Juni Dreharbeiten bei uns stattfanden, ist das Ergebnis ab sofort auf ARTE zu sehen:

Kathrin Gabler thematisiert im Format „Stimmt es, dass…? – Geschichte neu entdeckt“ das Thema Streiks im Alten Ägypten.

Die ganze Folge hier: https://www.arte.tv/…/haben-wir-immer-schon-gestreikt/

Mit Beginn des Sommersemesters 2024 starten auch die neuen Studiengänge B.A. und M.A. ALPHA (Archäologien und Philologien in den Altertumswissenschaften). Im Rahmen dieser neuen Verbundstudiengänge kann Ägyptologie weiterhin als Schwerpunktfach (Kernfach) studiert werden!
Weitere Informationen finden Sie hier.

Geschichte der Ägyptologie in Mainz

Zum 1. Oktober 2013 schlossen sich die Arbeitsbereiche Ägyptologie, Altorientalische Philologie, Klassische Archäologie, Klassische Philologie, Vorderasiatische Archäologie und Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie zum „Institut für Altertumswissenschaften“ zusammen. Gleichzeitig startete das Graduiertenkolleg 1876 „Frühe Konzepte von Mensch und Natur“ (DFG) (Sprecherin bis 2020: T. Pommerening).

Im Dezember 2013 habilitierte sich D. Budde und erhielt die venia legendi für das Fach Ägyptologie.

2014 wurde T. Pommerening auf der Vertretungsprofessur entfristet. Ihre Forschungsgebiete liegen im Bereich der ägyptischen Natur- und Heilkunde, Metrologie, Wissensgeschichte und des Totenkults.

Im April 2015 startete das auf 23 Jahre angelegte Mainzer Akademievorhaben „Altägyptische Kursivschriften“, das von U. Verhoeven geleitet wird und mit der Computerphilologie der TU Darmstadt (A. Rapp) kooperiert. Arbeitsstellenleiterin ist S.A. Gülden.

2015 kam A. Ilin-Tomich als PostDoc-Humboldt-Stipendiat nach Mainz. 2017-2021 wurde sein Projekt „Umformung und Variabilität im Korpus altägyptischer Personennamen 2055–1550 v. Chr.“ von der Thyssen-Stiftung gefördert.

2016 bis 2022 leitete D. Budde ihr DFG-Projekt  „Das Mammisi von Edfu„.

2020 bis 2023 war A. Motte von der Universität Lüttich/Belgien als PostDoc mit einem Humboldt-Stipendium Gast an der Mainzer Ägyptologie und arbeitete zu ihrem Projekt „The Kemyt: Towards a contextualized view of an Ancient Egyptian literary letter“.

Im Oktober 2020 schlug T. Pommerening den Ruf auf eine W3-Professur in der Mainzer Ägyptologie aus und wurde W3-Professorin für Geschichte der Pharmazie und Medizin an der Philipps-Universität Marburg.

Im April 2021 wurde M. Zöller-Engelhardt zur Akademischen Rätin ernannt.

Im Juli 2021 wurde D. Budde der Titel „Außerplanmäßige Professorin“ verliehen.

Seit August 2021 leitet A. Ilin-Tomich sein Projekt  „Altägyptische Titel in amtlichen und familiären Kontexten, 2055-1352 v. Chr.“, das von der Thyssen-Stiftung gefördert wird.

Im Juni 2022 habilitierte sich A. Ilin-Tomich und erhielt die venia legendi für das Fach Ägyptologie.

Von Juli 2022 bis Juni 2024 arbeitet Dr. (A. Yu. Krymsky Institute of Oriental Studies, National Academy of Sciences of Ukraine) O. Romanova an ihrem Forschungsprojekt „The Adoration Gesture“ in Mainz im Rahmen des Gastforschungsprogramm für geflohene ukrainische Wissenschaftler:innen der Volkswagenstiftung.

Im Juli 2022 startete das interdisziplinäre Projekt „Ancient Sciences Innovation Lab (ASIL)“ unter Leitung von M. Zöller-Engelhardt und der Lernarchitekturagentin S. Gerhards, das eine neue Lehr-Lern-Raum-Gestaltung und eine moderne multimediale Ausstattung in den Seminarräumen und dem Foyer der Hegelstr. 59 ermöglichte. Eingeworben wurde das Projekt in der Förderinitiative „Raumlabore“ des Stifterverbands und der Dieter-Schwarz-Stiftung.

Zum 31.03.2023 wurde U. Verhoeven pensioniert. Für den Zeitraum von April 2023 bis März 2027 erhielt sie von der JGU Mainz eine Seniorforschungsprofessur.

Im Mai 2024 wurde M. Zöller-Engelhardt zur akademischen Oberrätin befördert.

Ab dem SoSe 2024 erfolgt das Studium der Ägyptologie im neuen Verbundstudiengang „B.A. Archäologien und Philologien in den Altertumswissenschaften (ALPHA)“, dem ein entsprechender Masterstudiengang folgen wird.

Zum 01.07.2024 wurde K. Gabler zur Nachfolgerin U. Verhoeven als Professorin für Ägyptologie im Institut für Altertumswissenschaften berufen. Ihre Forschungsinteressen reichen von Sozial- und Wirtschaftsgeschichte über Prosopografie bis hin zu Materialstudien und „Objektbiografien“. Ihre Schwerpunkte umfassen das Neue Reich/die späte Bronzezeit, hieratische Texte und die Arbeitersiedlung Deir el-Medine. Nach dem Studium der Ägyptologie, Klassischen Archäologie und Religionswissenschaft in München und Leiden war sie bis 2022 als wissenschaftliche Assistentin am Fachbereich Ägyptologie an der Universität Basel tätig, wo sie auch als Postdoktorandin im Projekt „Crossing Boundaries“ forschte und zusammen mit dem Institut français d’archéologie orientale (Ifao Cairo) das Projekt zu TT 217 initiierte. Im Anschluss hatte sie eine Vertretungsprofessur an der Universität Kopenhagen inne. Derzeit ist K. Gabler wissenschaftliche Referentin am Deutschen Archäologischen Institut, Abteilung Kairo (DAIK), wo sie die Fotothek und das Deutsche Haus Theben leitete.

2002 schlossen sich die drei Fachgebiete Ägyptologie, Altorientalische Philologie und Vorderasiatische Archäologie zu einem Institut zusammen.

Seit dem WiSe 2008/09 existiert ein interdisziplinärer B.A.-Studiengang „Ägyptologie/Altorientalistik“ (Kernfach und Beifach), dem ab WiSe 2010/11 ein entsprechender Master gefolgt ist. In beiden Studiengängen ist Ägyptologie als Schwerpunkt wählbar. Zudem ist die Promotion im Fach Ägyptologie möglich.

Von 2005 bis 2019 erhielten U. Verhoeven und J. Kahl (ab 2008, FU Berlin) in Kooperation mit M. El-Khadragy und anderen Kollegen der Sohag University eine DFG-Langzeitförderung zur Erforschung der Nekropole von Assiut mit regelmäßigen Feldarbeiten. 2006-2008 war J. Kahl außerplanmäßiger Professor am Mainzer Fachgebiet, bevor er an die FU Berlin berufen wurde.

Für die Zeit von 2010–2015 erhielt U. Verhoeven ein Fellowship des Gutenberg Forschungskollegs. Für ihre Vertretung wurde T. Pommerening auf eine W2-Professur berufen.

2010 wurde die „Ägyptologische Studiensammlung Jungnickel“ begründet, die Replikate für Anschauungs- und Lehrzwecke beinhaltet und dank Spenden durch Ankäufe regelmäßig erweitert wird.

Zum SoSe 2011 bezog das Institut mit seinen Bibliotheken und Büros neue Räumlichkeiten in der Hegelstr. 59, 1. und 2. Stock, zwei Seminarräume befinden sich im EG.

Nach E. Winters Wegberufung war die Ägyptologie in Mainz drei Jahre unbesetzt, bis am 1. Oktober 1980 K.-Th. Zauzich zum C3-Professor ernannt wurde und ein eigenständiges „Seminar für Ägyptologie“ entstand. Bereits am 1. Juli 1981 trat er jedoch die Nachfolge E. Lüddeckens auf dem C4-Lehrstuhl an der Universität Würzburg an.

1982 wurde mit der Berufung von R. Gundlach eine C4-Professur für Ägyptologie an der JGU eingerichtet. Er verlagerte die bisherigen Forschungsschwerpunkte im Bereich des griechisch-römischen Ägypten auf die „klassischen“ Epochen des Alten bis Neuen Reiches und siedelte zwei neue große Themenbereiche in Mainz an: Die ägyptischen Tempel und die ägyptische Königsideologie. In internationaler Kooperation begründete er zwei Tagungsreihen zu diesen Themen, deren Akten in eigenen Reihen herausgegeben werden. R. Gundlach betreute insgesamt 15 Promotionen. Durch eine Umhabilitierung wurde 1993 auch Th. von der Way Mitglied des Lehrkörpers. Das Fachgebiet erhielt Institutsstatus und zog aus drei Räumen im Philosophicum in drei Wohnungen im Pfeifferweg 5 um. Mitte der 1990er Jahre richtete R. Gundlach an der JGU den Interdisziplinären Arbeitskreis „Nordafrikanisch-Westasiatische Studien“ ein, dessen Ziel die Beantragung und Etablierung des Sonderforschungsbereiches 295 war. Unter dem Titel „Kulturelle und sprachliche Kontakte – Prozesse des Wandels in historischen Spannungsfeldern Nordostafrikas/Westasiens“ wurde dieser SFB mit der maximalen Laufzeit von zwölf Jahren 19972008 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert (Sprecher: 1997 bis 1998 R. Gundlach, 1999 M. Kropp, 1999 bis 2008 W. Bisang).
Die Lehr- und Forschungstätigkeiten R. Gundlachs brachen nach seiner Pensionierung 1997 nicht ab, er gründete 2004 die Mainzer Reihe „Königtum, Staat und Gesellschaft früher Hochkulturen“, initiierte einen Arbeitskreis Militärgeschichte, gab diverse Tagungsbände heraus und publizierte zwei Monographien.

1998 wurde U. Verhoeven zur Nachfolgerin R. Gundlachs ernannt. Ihre Schwerpunkte liegen auf den Gebieten der ägyptischen Philologie und Religion, der Totenbuchforschung und der Hieratistik. Im Rahmen des SFB 295 leitete sie unter anderem ein Projekt zur Verehrung der ägyptischen Kindgötter. Durch die Mitarbeit von D. Budde ist seit 2000 auch die Ptolemaistik wieder am Institut vertreten.

In den Jahren 1971–1977 war die Ägyptologie im Seminar für Klassische Philologie angesiedelt und wurde von Professor E. Winter vertreten, einem Spezialisten für die Inschriften der ptolemäischen Tempel in Ägypten. 1966 fand die Promotion von K.-Th. Zauzich statt. Am 24. Juni 1975 wurde er zum C3-Professor und Vorstand der neuen Abteilung Ägytologie ernannt. Zum 1. August 1977 übernahm E. Winter die C4-Professur an der Universität Trier.

Erstmals nach Kriegsende wurde das Fach Ägyptologie von 1948–1953 von dem dänischen Ägyptologen W. Erichsen (1890–1966) in Mainz vertreten, der als Honorarprofessor die Sprachstufen Altägyptisch, Demotisch und Koptisch innerhalb des Seminars für Orientkunde unterrichtete und Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur war. Bereits 1950 legte er den Grundstein für ein Langzeitprojekt an der Mainzer Akademie, das Demotische Namenbuch, das unter der Herausgeberschaft seines Schülers E. Lüddeckens sowie dessen Schüler H.J. Thissen von 1980–2000 publiziert wurde. W. Erichsens Standardwerk, Demotisches Glossar, erschien 1954, kurz nachdem er 1953 als Professor nach Kopenhagen berufen worden war.
Von 1953–1963 lehrte E. Lüddeckens (1913–2004) das Fach Ägyptologie in Mainz. Er war 1950 als Mitarbeiter zum Demotischen Namenbuch an die Akademie Mainz gekommen und hatte sich 1953 in Mainz mit einer Arbeit über Ägyptische Eheverträge habilitiert. 1964 wurde er an die Universität Würzburg berufen, wo er den ersten Lehrstuhl mit Schwerpunkt Demotistik bekleidete. 1956 wurde G. Rudnitzky als erster Kandidat in Mainz im Fach Ägyptologie promoviert. Da die nachfolgenden Mitarbeiter im Mainzer Akademievorhaben „Demotisches Namenbuch“ (H.J. Thissen, später G. Vittmann) in Würzburg lebten, war die Verbindung zur Mainzer Universität vorerst beendet.


Anreise

Bus

Ab Mainz Hbf (Haltestelle F) nehmen Sie die Buslinie 6 Richtung „Gonsenheim/Münchfeld“ und fahren bis zur Haltestelle Hegelstraße. Von dort gehen Sie in Fahrtrichtung des Busses zu Fuß weiter. An der Kreuzung gehen Sie weiter geradeaus und folgen der Straße bis zur Nummer 59. Das Gebäude liegt auf der linken Straßenseite.

Straßenbahn

Ab Mainz Hbf (Haltestelle A) nehmen Sie die Straßenbahnlinie 51 in Richtung „Mainz-Lerchenberg Hindemithstraße“ und fahren bis zur Haltestelle Mainz-Oberstadt Friedrich-von-Pfeiffer-Weg. Von dort überqueren Sie die Straße und biegen links in die Eichendorffstraße ein. Gehen Sie geradeaus und biegen Sie rechts in die Mörikestraße ein. Folgen Sie der Straße bis zur Hegelstraße und biegen Sie dort links ab. Gehen Sie weiter bis zur Nummer 59. Das Gebäude liegt auf der linken Straßenseite.

Wenn Sie von Westen kommen (d.h. aus Richtung Bonn/Köln) folgen Sie der Autobahn A60 über das „Autobahn-Dreieck Mainz” in Richtung Darmstadt, verlassen die Autobahn bei der Ausfahrt „19-Mainz-Finthen” auf die L419 und folgen dem Schild „Saarstraße/Innenstadt”. Am Kreisel „Europaplatz” nehmen Sie die Ausfahrt „Saarstraße” und folgen der Saarstraße/L419 bis zur Ausfahrt „Mainz Gonsenheim/Mainz Bretzenheim”. Hier fahren Sie von der L419 ab und biegen nach der Ausfahrt rechts auf die „Koblenzer Straße/K3” ab. Halten Sie sich rechts und biegen Sie in die erste Straße rechts „Im Münchfeld” ab. Von dort nehmen Sie wieder die erste rechts in die „Hegelstraße”. Nach ca. 250 m befindet sich das Gebäude „Hegelstraße 59” auf der rechten Seite.

Wenn Sie von Osten kommen (d.h. aus Richtung Würzburg/Darmstadt) folgen Sie der Autobahn A60 über das „Autobahn-Dreieck Rüsselsheim” oder von der A63 aus über das „Autobahnkreuz Mainz” auf die A60 nach Bingen, verlassen die Autobahn bei der Ausfahrt „19-Mainz-Finthen” auf die L419 und folgen dem Schild „Saarstraße/Innenstadt”. Am Kreisel „Europaplatz” nehmen Sie die Ausfahrt „Saarstraße” und folgen der Saarstraße/L419 bis zur Ausfahrt „Mainz Gonsenheim/Mainz Bretzenheim”. Hier fahren Sie von der L419 ab und biegen nach der Ausfahrt rechts auf die „Koblenzer Straße/K3” ab. Halten Sie sich rechts und biegen Sie in die erste Straße rechts „Im Münchfeld” ab. Von dort nehmen Sie wieder die erste rechts in die „Hegelstraße”. Nach ca. 250 m befindet sich das Gebäude „Hegelstraße 59” auf der rechten Seite.

Wenn Sie von Norden kommen (d.h. aus Richtung Kassel) folgen Sie der Autobahn A66 und wechseln am „Schiersteiner Kreuz” auf die A643 Richtung „Koblenz/Bingen/Mainz/WI-Äppelallee/WI-Schierstein”, folgen der Autobahn bis zum „Autobahn-Dreieck Mainz”, wo Sie auf die A60 Richtung Darmstadt wechseln. Sie verlassen die Autobahn bei der Ausfahrt „19-Mainz-Finthen” auf die L419 und folgen dem Schild „Saarstraße/Innenstadt”. Am Kreisel „Europaplatz” nehmen Sie die Ausfahrt „Saarstraße” und folgen der Saarstraße/L419 bis zur Ausfahrt „Mainz Gonsenheim/Mainz Bretzenheim”. Hier fahren Sie von der L419 ab und biegen nach der Ausfahrt rechts auf die „Koblenzer Straße/K3” ab. Halten Sie sich rechts und biegen Sie in die erste Straße rechts „Im Münchfeld” ab. Von dort nehmen Sie wieder die erste rechts in die „Hegelstraße”. Nach ca. 250 m befindet sich das Gebäude „Hegelstraße 59” auf der rechten Seite.

Administration

Professuren

Privatdozent und Akad. Rätin

Mitarbeiter*innen

Drittmittelbeschäftigte, Stipendiat*innen, Gastwissenschaftler*innen

Team im Mainzer Akademievorhaben „Altägyptische Kursivschriften“ (AKU)

Projektleitung

Arbeitsstellenleiterin

Mitarbeiter:innen

Studienbüro

Bibliothekar für die Fachbibliothek Ägyptologie (UB, anteilig)

Lehrbeauftragte in der wissenschaftlichen Weiterbildung

Freundeskreis Ägyptologie

Einige ehemalige Mainzer Ägyptolog*innen

Das Mainzer Akademievorhaben „Altägyptische Kursivschriften (AKU). Digitale Paläographie und systematische Analyse des Hieratischen und der Kursivhieroglyphen“ hat eine geplante Laufzeit von 2015–2037. Ziel ist die paläographische Aufarbeitung der kursiven Handschriften, um deren Entstehung, Entwicklung und Datierung im Kontext der altägyptischen Schriftkultur erforschen zu können. Dazu werden erstmals auch verschiedene digitale Methoden für Dokumentation und Analyse entwickelt und angewandt. Die Untersuchungen gelten neben den Zeichenformen auch der Materialität der Schriftträger, den zwischen Kalligraphie und Ökonomie schwankenden Ausprägungen der Schreiberhände sowie den gesellschaftlichen Funktionen, Anwendungen und Kombinationen der verschiedenen Schriftarten durch die Jahrtausende. Die vom Projekt erstellte spezifische Zeichenliste entspricht dem Zeichenrepertoire des Hieratischen und der Kursivhieroglyphen und enthält über 700 Grapheme. Die faksimilierten Zeichen ausgewählter Manuskripte werden mit umfangreichen Metadaten versehen sowie mit Abbildungen und anderen Datenbanken verlinkt. Die aus der Projektdatenbank hervorgegangene Online-Paläographie AKU-PAL ist seit 2022 open access verfügbar. Methoden und Ergebnisse der Untersuchungen werden u.a. in den „Hieratic Studies Online (HSO)“ und den „Beiträgen zu Altägyptischen Kursivschriften (BAKU)“ veröffentlicht. 2024 fand bereits die fünfte internationale Akademietagung der Reihe „Ägyptologische ‚Binsen‘-Weisheiten“ in Mainz statt, deren Akten wieder vom Projekt herausgegeben werden. Das Blog „HieratischAKUell“ bietet Tools, Leitfäden, Berichte, Unterrichtsmaterialien u.a.m. 

Projektseite: https://aku.uni-mainz.de/  

AKU-PAL: https://aku-pal.uni-mainz.de/  

HSO: https://aku.uni-mainz.de/hieratic-studies-online/  

Binsen IV: https://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/7173  

Blog: https://aku.hypotheses.org/  

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 

Univ.-Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen (Projektleitung) 

Svenja A. Gülden M.A. (Arbeitsstellenleitung) 

Tobias Konrad M.A. 

Dr. Kyra van der Moezel 

Michael Leuk 

WHK Tabitha Kraus M.A. 

WHK Pascal Siesenop M.A. 

Kooperationen

Prof. Dr. Andrea Rapp, TU Darmstadt 

Finanzierung

Union der deutschen Akademien der Wissenschaften 

Seit 2021 widmet sich ein Team unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Kathrin Gabler der Erforschung der Grabanlage des Ipuys (TT217) in Deir el-Medina. Im Rahmen der „Mission d’étude et de conservation Deir el-Médina“ (Institut français d’archéologie orientale du Caire) wird das Grab, das auf der oberen Terrasse der westlichen Nekropole liegt, neu untersucht.

Die Anlage besteht aus einem Hof, aus dem mindestens ein Schacht in eine unterirdische Struktur führt, sowie zehn in den Fels gehauene Kammern. Erbaut in der frühen Regierungszeit Ramses‘ II. (1279–1250 v. Chr.) und später (mehrfach) wiederverwendet, ist es besonders für seine farbenprächtigen Wandmalereien in der Kapelle bekannt. Diese zeigen Szenen aus dem Alltag – von Zimmerleuten über Gärtner bis hin zu Fischern und Wäschern. Mehrere dieser Darstellungen sind beispiellos oder nur mit sehr wenigen Parallelen in der 3000-jährigen Geschichte des alten Ägyptens.

Obwohl das Grab bereits von früheren Forschern wie Norman de Garis Davies und Bernard Bruyère untersucht wurde, fehlt bis heute eine vollständige wissenschaftliche Dokumentation. Ziel des Projekts ist es, durch eine vollständige Neuuntersuchung und Dokumentation von TT 217 diese Lücke zu schließen. Die Ergebnisse werden in einer Reihe von Publikationen veröffentlicht, die sowohl die architektonische Entwicklung als auch die epigrafische und ikonografische Analyse der Malereien behandeln.

Das Projekt dient als Grundlage für die Entwicklung der Open-Access-Forschungsplattform ResearchSpace Deir el-Medina. Diese Plattform ermöglicht die nahtlose Sammlung, Dokumentation, Analyse und Veröffentlichung komplexer Daten aus Deir el-Medina mit einem einzigen Werkzeug.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Univ.-Prof. Dr. Kathrin Gabler (Projektleitung)

Kooperationen

Mission d’étude et de conservation Deir el-Médina (https://www.ifao.egnet.net/archeologie/deir-el-medina/), IFAO

Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Kairo

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt widmet sich dem Geburtshaus („Mammisi“) von Edfu, einem Tempelgebäude, dessen Dekorationen das Mysterium der Geburt eines Götterkindes zum Hauptthema haben. Das Mammisi liegt in Oberägypten, etwa 100 km südlich von Luxor, und gehört zum Bezirk des Horustempels von Edfu. Sowohl der große, dem Falkengott Horus-Behedeti geweihte Haupttempel von Edfu als auch das kleinere, dem Horustempel quer vorgelagerte Mammisi stammen aus der Zeit der Ptolemäerherrschaft in Ägypten.

Die hieroglyphischen Inschriften des Mammisis von Edfu wurden mitsamt den meisten bildlichen Darstellungen im Jahre 1939 von Emile Chassinat publiziert, doch sowohl die vollständige Übersetzung und Auswertung der Inschriften als auch die Analyse des Dekorationsprogramms des Mammisis liegen bisher nicht vor.

Das Hauptanliegen des Projekts ist daher die Übersetzung und philologische Bearbeitung aller Inschriften des Mammisis von Edfu, bei der die Bilder gleichwertig einbezogen werden. Doch will sich das Forschungsprojekt nicht auf eine kommentierte Übersetzung und Motivanalyse beschränken, sondern das Mammisi außerdem unter phänomenologischem Blickwinkel analysieren. Hierbei sollen u.a. die theologischen und religiösen Hintergründe beleuchtet, die Epigraphik, Intertextualität und der Wissenstransfer einbezogen, die Architektur und das archäologische Umfeld sowie die allgemeinen kulturhistorischen Entwicklungen berücksichtigt werden.

Da die Publikation von Chassinat punktuell fehlerhaft ist, müssen alle Reliefs mit Hilfe von Photos und vor Ort kollationiert werden. Ausgewählte Szenen und Architekturformen werden sukzessive zeichnerisch neu aufgenommen. Die Korrekturen und die Ergebnisse der textkritischen Analyse werden in die Publikation einfließen, die am Ende des Projekts in Buchform erfolgen wird.

Mit Abschluss des Projekts werden erstmals alle Inschriften des Mammisis in kommentierter Übersetzung und umfassender Analyse vorgelegt. Die Publikation wird eine sichere Basis nicht nur für zukünftige Forschungen zu den Mammisis, sondern auch zur Religion des griechisch-römischen Ägypten darstellen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Apl. Prof. Dr. Dagmar Budde (Projektleiterin)

Dr. Uwe Bartels (Freier Mitarbeiter)

Jessica Kertmann M. A. (Wissenschaftliche Hilfskraft von 08.2017-06.2018; 03.2021-07.2021)

Rebecca Marhöfer B. A. (Wissenschaftliche Hilfskraft von 01.-12.2016)

Kooperationen

Dr. Ruth Brech (Hamburg)

Dr. Sylvie Cauville (Paris)

Dr. Åke Engsheden (Uppsala)

Dr. Erika Fischer (Mainz)

Dr. Ivan Guermeur (Montpellier)

Dr. Giuseppina Lenzo (Lausanne)

Dr. Youssef Mohamed (Mainz)

Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack (Heidelberg)

Dr. Mohamed Gamal Rashed (Kairo)

Prof. Dr. Martin Andreas Stadler (Würzburg)

Prof. Dr. Günter Vittmann (Würzburg)

Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Edfu-Projekt, Hamburg (Prof. Dr. Dieter Kurth; Prof. Dr. Wolfgang Waitkus)

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, „Altägyptische Kursivschriften“ (Prof. Dr. Ursula Verhoeven)

Sächsische Akademie der Wissenschaften, Leipzig, „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache“ (Dr. Peter Dils; Dr. Lutz Popko)

Finanzierung
DFG

The Colossi of Memnon and Amenhotep III Temple Conservation Project directed by Kathrin Gabler and Hourig Sourouzian aims to preserve important remains of the temple of Amenhotep III, which has been destroyed by an earthquake in antiquity, used as a quarry and abandoned. Over 25 years of salvage archaeology and the re-erection of monuments have considerably revived important parts of the temple and enriched our understanding of this reign.

ResearchSpace ist eine innovative digitale Plattform, die entwickelt wird, um Wissenschaftler*innen ein einzigartiges, leistungsstarkes Werkzeug zur Verwaltung, Nutzung und Auswertung heterogener Daten an die Hand zu geben. Am Beispiel des ägyptologischen Sonderfalles, dem altägyptischen Dorf Deir el-Medine, werden erstmals umfassend alle dazugehörigen Datensets gesammelt, dokumentiert, analysiert und veröffentlicht – jeweils an einem zentralen Ort, dem ResearchSpace Deir el-Medina.

Derzeit befindet sich das Projekt in einer Pilotphase, die zwischen März 2022 und Juni 2023 mit Unterstützung des Research Fund Junior Researchers der Universität Basel finanziert wurde. Seit 2024 ist das Projekt an der JGU Mainz angesiedelt. Als Fallstudie zum Aufbau der Plattform dient das Grab TT 217. Die Grabanlage bietet eine beeindruckende Vielfalt an Daten: von digitalisierten Archivmaterialien über Objekte, die bei (jüngsten) Ausgrabungskampagnen entdeckt wurden, bis hin zu Museumsstücken und sogar neu erstellte 3D-Modelle. Diese Mischung macht es zum perfekten Testfall für die Entwicklung und Optimierung des ResearchSpace Deir el-Medina.

A preview was launched during the XIIIth ICE in Leiden (August 2023), ThinkingFrames [Deir el-Medina ResearchSpace] (kartography.net).

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Univ.-Prof. Dr. Kathrin Gabler (Projektleitung)

Kooperationen

Mission d’étude et de conservation Deir el-Médina (https://www.ifao.egnet.net/archeologie/deir-el-medina/), IFAOResearchSpace (ResearchSpace – representing knowledge with context)Kartography Community Interest Company (D. Oldman, D. Tanase, A. Kozlov, C. Giancristofaro. https://kartography.org/)N. Spencer as well as M. Lehmann (ResearchSpace Amara-West. https://amara-west.researchspace.org/resource/rsp:Start).

Das Projekt zur Untersuchung ägyptischer Personennamen und Titel aus dem Mittleren und dem frühen Neuen Reich wurde durch zwei Fördermaßnahmen der Fritz Thyssen Stiftung unterstützt: „Umformung und Variabilität im Korpus altägyptischer Personennamen 2055–1550 v. Chr.“ (2017–2021) und „Altägyptische Titel in amtlichen und familiären Kontexten, 2055-1352 v. Chr.“ (2021–2024). Berücksichtigung von Familienbeziehungen und anderen sozialen Bindungen. Es schließt quantitative und qualitative Analysen ein. Es zielt darauf ab, die Prinzipien der ägyptischen Namensgebung korpusbasiert und aus typologischer Perspektive zu rekonstruieren sowie Muster im Gebrauch von Titeln festzustellen.

Im Rahmen des Projektes wird als Grundlage für die Analysen eine Open Access Datenbank der Personen und Namen des Mittleres Reiches, der Zweiten Zwischenzeit und des frühen Neuen Reiches bis zur Regierungszeit Amenophis’ III. entwickelt Persons and Names of the Middle Kingdom and early New Kingdom (https://pnm.uni-mainz.de/info). Die Online-Datenbank fungiert als Lexikon der Personennamen und Titel sowie als prosopografisches Nachschlagewerk. Jeder Personenbeleg wird neben den Literaturverweisen und Geschlechtsangaben mit Zuordnungen bezüglich Datierung, Fundort und Herstellungsort des Textträgers sowie Herkunft seiner Besitzer ergänzt.
 Die Datenbank folgt dem Ansatz Linked Open Data. Die komplette Datenmenge wird zum Download als freie Inhalte angeboten, um die Benutzung der im Rahmen des Projekts gesammelten Daten maximal zu erleichtern.

Im Sommersemester 2026 startet das neue vom Gutenberg Lehr-Kolleg geförderte Projekt „LEARN-AB – Learning Environment for Ancient Egyptian and Babylonian“ (SoSe 2026). Unter der Leitung von Dr. Monika Zöller-Engelhardt (Ägyptologie) und Univ.-Prof. Dr. Doris Prechel (Altorientalistik) entsteht erstmals eine gemeinsame digitale Lehr-Lernumgebung für Ägyptisch und Babylonisch.

Ziel des Projekts ist es, die Vermittlung von Hieroglyphen und Mittelägyptisch sowie Keilschrift und Babylonisch durch eine interdisziplinäre, forschungs- und projektorientierte Lernumgebung im LMS Moodle nachhaltig zu unterstützen. In Kooperation mit dem Ancient Sciences Innovation Lab (ASIL) werden innovative digitale Bausteine erarbeitet, die Präsenz- und Hybridlehre ergänzen und selbstgesteuertes Lernen fördern.

Die Entwicklung erfolgt mit fortgeschrittenen Studierenden: Im Sinne des Konzepts „von Studierenden für Studierende“ gestalten sie die Module aktiv mit, erwerben digitale und wissenschaftliche Kompetenzen und wirken an einer adaptierbaren und nachhaltigen Infrastruktur für die Altertumswissenschaften mit.

Für weitere Informationen und eine Anmeldung zu Seminar und Praktikum „Alte Sprachen und Schriften innovativ lehren“ kontaktieren Sie gern die Projektleiterinnen unter: zoellem@uni-mainz.de oder prechel@uni-mainz.de.

In der Publikationsreihe „The Asyut Project (TAP)“ wurden die Ergebnisse des Langzeitvorhabens „Die altägyptische Nekropole von Assiut: Dokumentation und Interpretation“ veröffentlicht, in Deutsch oder Englisch, z.T. auch in Arabisch. Die bereits erschienenen 19 Bände betreffen vielfältige Themen und Fragestellungen: Forschungsgeschichte, Reiseberichte, diverse Objektgattungen und Befunde unterschiedlicher Epochen, ethnologische und zooarchäologische Untersuchungen, Paläographie, Bearbeitung von Texten und Dekorationselementen sowie Grabpublikationen. Die Reihe wird weitergeführt mit Ergebnissen aus Nachfolgeprojekten zu Assiut, insbesondere an der FU Berlin.  

Herausgeber sind J. Kahl, M. El-Khadragy, A. Kilian und U. Verhoeven. https://www.harrassowitz-verlag.de/series_412.ahtml

Die Vorberichte zu den jährlich stattfindenden Kampagnen erscheinen regelmäßig in den „Studien zur Altägyptischen Kultur (SAK)“. Zudem haben alle Beteiligten auch international in verschiedenen Zusammenhängen Beiträge publiziert, siehe z.B.:  https://www.aegyptologie.uni-mainz.de/publikationenpublications/

Das „Ancient Sciences Innovation Lab (ASIL)“ Projekt entwickelt aus einem klassischen Seminarraum mit Foyer in der Hegelstraße 59 an der JGU Mainz ein modernes Raumlabor. Hier werden interdisziplinäre altertumswissenschaftliche Lehr-Lern-Settings innovativ und hybrid transformiert: Die Kombination von moderner Didaktik mit zukunftsorientierter technischer Ausstattung schafft einen einzigartigen Lern-, Lehr-, Forschungs- und Begegnungsraum. Das bis Januar 2025 vom Stifterverband und der Dieter-Schwarz-Stiftung geförderte Projekt wird nun als Initiative von Mitarbeitenden des IAW weitergeführt.

Hauptziele des ASIL sind:

  • Studierendenzentrierte innovative Lern-Lehr-Settings etablieren
  • Studierende Alter Kulturen noch besser auf die zukünftigen Herausforderungen der VUKA-Welt vorbereiten (von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität geprägten Welt)
  • Digitale Ausbildung in den Altertumswissenschaften in den Fokus rücken
  • Digitalität in die Lehre integrieren (projekt- und forschungsorientiert)
  • Hybride Lehr-Lern-Konzepte im Raumlabor entwickeln
  • Lern-, Lehr-, Forschungs- und Begegnungsräume erzeugen

Erfahren Sie mehr auf unserer Homepage und unserem Blog oder kontaktieren Sie uns gerne:

Kontakt: Dr. Monika Zöller-Engelhardt, Projektleitung, asil@uni-mainz.de oder zoellem@uni-mainz.de

Bibliothek

Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 10:00–16:00 Uhr

Standort: Hegelstraße 59, 55122 Mainz, 1. OG, rechts

Bitte erkundigen Sie sich bei einer weiten Anreise vorab telefonisch unter 06131-3938337, ob die Bibliothek an diesem Tag regulär geöffnet ist.Kontakt

Dr. Monika Zöller-Engelhardt: bibliothek-aegyptologie@uni-mainz.de

Bibliothekar (UB, anteilig): Stöckemann, Volker

Der Bestand ist über den Online-Katalog der UB Mainz abzufragen. Es handelt sich grundsätzlich um eine Präsenzbibliothek. Die aktuelle Bibliotheksordnung finden Sie hier.

Der Diatheksbestand der Ägyptologie wurde größtenteils digitalisiert und ist über die Bilddatenbank abzurufen.

Ressourcen

Weiterführende Links

Sekretariat:

Studienberatung und Anfragen über:

instaegypt@uni-mainz.de

Besucher- und Paketadresse:
Institut für Altertumswissenschaften, Ägyptologie
FB 07, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Hegelstraße 59 (Aareongebäude), 2. Stock
D – 55122 Mainz

Postadresse
Institut für Altertumswissenschaften, Ägyptologie
FB 07, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
D – 55099 Mainz