Willkommen im Studiengang „Archäologien und Philologien in den Altertumswissenschaften (ALPHA)“ an der JGU Mainz, wo die Vergangenheit lebendig wird und die Zukunft beginnt. Unser innovativer Bachelorstudiengang bietet eine einzigartige Kombination aus breiter interdisziplinärer Ausbildung und tiefgehender Fachkenntnis in den Disziplinen Ägyptologie, Altorientalistik, Byzantinische Archäologie, Klassische Archäologie, Klassische Philologie, Vorderasiatische Archäologie und Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie. Komm mit uns auf eine spannende Reise in die Welt der Vormoderne und Antike.

Praktische Erfahrungen zu sammeln, stellt einen essentiellen Bestandteil des ALPHA-Studiengangs dar. In der Prüfungsordnung der verschiedenen Schwerpunkte wird dem Rechnung getragen mit dem Berufskompetenzen-Modul (Umfang: 20 LP beim B.A. ALPHA, Praxis- und Exkursionsmodul: 10 LP bei den Bei- und Nebenfächern) und der Anforderung, eine bestimmte Zahl an Exkursionstagen zu absolvieren. In der Prüfungsordnung wurde für das Berufskompetenzen-Modul bewusst nur allgemeine Festlegungen getroffen. Du hast die Möglichkeit, zusammenhängende Praktika aus dem JGU-Angebot oder von externen Praktikumsgebern zu absolvieren (als Orientierungswert: 2 Wochen entsprechen 3 LP, 4 Wochen 6 LP) und/oder einzelne praktische Übungen zu belegen. Die Art des Praktikums kann und soll von den Studierenden je nach eigenen Interessen und Perspektiven selbst gewählt werden.


Einführungswoche

Hinter dem Stichwort „Mentoring” steht eine einfache Idee: Eine erfahrene Person (Mentor/in) steht einer weniger erfahrenen, meist jüngeren Person (Mentee) für einen festgelegten Zeitraum hinweg unterstützend und beratend zur Seite. Im ersten Studienjahr sind in unserem Programm fortgeschrittene Studierende als Mentoren/-innen tätig, die nun ihre Erfahrungen weitergeben. Ziel des Angebots ist es, einen erfolgreichen Studienstart zu ermöglichen: Sie erhalten Orientierung über die Studienanforderungen und technische Unterstützung bei der Organisation des Studiums und Sie haben die Möglichkeit, Kommilitonen aus Ihrem Studiengang kennenzulernen.
Zwei bis drei persönliche Treffen zwischen Mentees und Mentor/-in pro Semester bilden die Basis des Programms. Die Mentoring-Beziehung bietet eine besondere Gelegenheit, um sich über alle mit dem Studium zusammenhängenden Fragen auszutauschen und auch über mögliche Fehler zu sprechen. Geplant ist, das Mentoring später mit Lehrenden als Mentoren fortzusetzen.