Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt widmet sich dem Geburtshaus („Mammisi“) von Edfu, einem Tempelgebäude, dessen Dekorationen das Mysterium der Geburt eines Götterkindes zum Hauptthema haben. Das Mammisi liegt in Oberägypten, etwa 100 km südlich von Luxor, und gehört zum Bezirk des Horustempels von Edfu. Sowohl der große, dem Falkengott Horus-Behedeti geweihte Haupttempel von Edfu als auch das kleinere, dem Horustempel quer vorgelagerte Mammisi stammen aus der Zeit der Ptolemäerherrschaft in Ägypten.
Altägyptische Bezeichnungen wie „Haus-der-Zeugung“, „Haus-des-Gebärens“ und „Haus-des-Erscheinens“ weisen bereits auf die Hauptfunktion der Mammisis hin, die seit der Spätzeit Bestandteil einer Tempelanlage sein können: In den Geburtshäusern, die in der Ägyptologie in Anlehnung an das Koptische seit Champollion „Mammisi“ genannt werden, gedachte man der Zeugung, Geburt und Inthronisation eines Götterkindes, die sich nach altägyptischen Vorstellungen jährlich wiederholten und ausschweifend gefeiert wurden.
Beim göttlichen Thronfolger handelt es sich der Theologie zufolge um den jeweiligen Sohn eines lokal verehrten Götterpaares resp. um den Sohn, den traditionell der Reichsgott Amun mit der Hauptgöttin des Ortes zeugte. In Edfu sind dies Harsomtus-pa-chered und Ihi, die Söhne von Horus-Behedeti/Amun-Re und Hathor bzw. Isis. Szenen ihrer Zeugung, Geburt, Ernährung, Großwerdung, Anerkennung, Inthronisation und Präsentation sind an den Innenwänden des Sanktuars im Relief dargestellt und zusätzlich in den Inschriften beschrieben (Abb. 3).
Der Zyklus von der Geburt des Gottkönigs stellt das wichtigste Thema und zugleich die Besonderheit aller Mammisis dar. Bestehend aus Bildern und Hieroglyphentexten ist der Zyklus im Mammisi von Edfu im Sanktuarinneren in den oberen Registern der Nord- und Südwand zu finden.
Ein weiteres zentrales Motiv ist die Gleichsetzung des Mammisis mit dem mythischen Ort Chemmis. Bei diesem handelt es sich um die im Nildelta angesiedelte Stätte, an der der Legende nach Isis ihren Sohn Horus vor den Nachstellungen des Seth versteckt hielt (Abb. 4 und 5).
An Türen und Säulen angebrachte Textgruppen preisen die Geburt des Kindes hymnisch und beziehen z.T. ein Auditorium ein. Die sensible Thematik der Geburt, die Gefahren für Mutter und Kind mit sich bringen konnte, ist mit ein Grund dafür, dass Zaubertexte und spezielle Schutzrituale („Schutz des Hauses“, „Schutz des Fleisches des Pharao“, „Nächtliches Stundenritual“, „Wiegen des Kindes“) in das Textkorpus integriert sind und überdies diverse Schutzgötter im Bildprogramm erscheinen, so etwa im Portikus an den Architraven und Eckpfeilern (Abb. 6).
Den größten Anteil unter den Dekorationen bilden die rund 200 Ritualszenen, die in Form von Wandreliefs in allen Tempelbereichen zu finden sind. Das Themenspektrum reicht von der Feindvernichtung und Besänftigung (durch Musik, Wein oder Lobpreisungen), der Versorgung mit Nahrung, Kleidung, Amuletten und Kronen über Reinigungsriten bis zu Handlungen mit kosmischen Hintergründen, die die Inganghaltung der Welt beschwören sollen, so bei den Szenen des Darreichens von Lotos, die im Mammisi gehäuft auftreten (Abb. 7).
Auf den König bezogene Rituale, z.B. die Szenenfolge seiner Einführung, liegen ebenfalls vor. Ein Kryptogramm, das in subtiler Weise die Vorstellung von der Genese des Weltherrschers versinnbildlicht, ist im Mammisi von Edfu erstmals dokumentiert und wird Hathor offeriert (Abb. 8). Außer dieser gibt es weitere, vornehmlich symbolisch zu verstehende Szenen, wie das Ausstreuen von Gold und Getreide, das Präsentieren von Pflanzen, einer Heh- oder einer Maat-Figur. Das erstgenannte Ausstreuen von Materialien stellt evtl. ebenso ein Spezifikum der Mammisis dar wie die Übergabe von wohlriechenden, mit Lotossalbe behandelten Windeln an die stillende Göttin.
Insbesondere an den Reliefs der Außenwände des Naos haben sich unterhalb der Corniche und in den oberen Wandregistern kräftige und ausgedehnte Farbreste erhalten. Die polychrom gestalteten Gewänder und Attribute der Götter stellen hier eine Besonderheit dar. An den Architraven sind an mehreren Stellen die in roter Farbe ausgeführten Vorzeichnungen der Hieroglyphen vorhanden. Manchmal sind dabei Zeichenkorrekturen auszumachen, die einen Einblick in das antike Werkverfahren erlauben (Abb. 9).
Die wichtigsten Götter des ägyptischen Pantheons sind im Mammisi von Edfu vertreten: Neben der lokalen Triade (bestehend aus Horus, Hathor, Harsomtus-pa-chered/Ihi) und der thebanischen Triade (Amun, Mut, Chons-pa-chered) sind es besonders die Götter des Osiris-Kreises (Osiris, Isis, Nephthys, Horus, Anubis), Nil- und Feldgottheiten sowie die Gaugötter Ägyptens. Weniger bekannte Götter oder Göttergruppen haben gleichfalls ihren Platz, etwa Monatsgöttinnen oder solche, die mit dem Schutz des mythischen Ortes Chemmis in Beziehung stehen. Vernichtungsrituale bedingen die Präsenz des Apophis, der als Schlange erstochen wird. Das zweimalige Vorkommen der Nilpferdtötung hängt mit der Theologie Edfus zusammen, da Seth, der Hauptfeind des Horus von Edfu, im Nilpferd Gestalt annimmt. Das Vorhandensein anderer Götter ist primär der Funktion des Gebäudes geschuldet. So spielen Schöpfergötter (Chnum, Ptah, Re) und Urgötter (Achtheit von Hermopolis) wichtige Rollen, ebenso diejenigen Götter, in deren Ressort die Vergabe von Zeit und Herrschaft fällt (Thot, Seschat, Amun, Herischef), und nicht zuletzt Schutzgottheiten der Geburt (Bes, Thoeris, Heket, Nechbet/Uto, Kau/Hemusut, Mesechenet- und Renenutet-Göttinnen, Sieben Hathoren, Kuhgöttinnen).
Da Mammisis die Götterbarken beherbergten, sind sie architektonisch als Barken- oder Prozessionsstationen angelegt. Ihr Kernbau (Naos) ist nach Osten ausgerichtet. Er besteht in Edfu aus dem Sanktuar und einem diesem vorgelagerten Raum mit zwei kleinen Seitenkapellen, von dem aus eine Treppe zum Dach führt. Der Naos wird von einem Portikus umschlossen, der den Gebäudetyp kennzeichnet. L. Borchardt hatte deswegen die Bezeichnung „Geburtshaus mit Pflanzensäulenumgang“ eingeführt (Borchardt 1938), die später durch „Peripteros“ abgelöst wurde. Vor dem Naos liegen in Edfu zwei weiträumige, von Mauern umgebene Höfe, die mittels Türen verbunden waren und in den Prozessionsweg münden, der zum Horustempel führt.
Die Mammisis unterscheiden sich von den Haupttempeln nicht allein in Größe und Grundriss. Sie weisen zudem spezielle Architekturelemente auf. Typisch für Mammisis sind die in die Höhe gezogenen Abakus der Säulen des Umgangs, die mit Gesichtern der Hathor oder – wie in Edfu – mit Figuren des Bes versehen sind. Weitere Charakteristika sind die Schranken des Säulenumgangs und die Vorhöfe, die zu Festtagen öffentlich zugänglich waren. Wie spektakulär sich das Festgeschehen in Edfu gestaltet haben muss, bekunden neben Inschriften u.a. Spuren einer ehemaligen Verkleidung der Westinnenwand des Sanktuars mit Goldblechen. Bei geöffneten Türen konnten diese Bleche das einfallende Sonnenlicht reflektieren und die morgendliche Neugeburt des Sonnengottes in Szene setzen.
Die hieroglyphischen Inschriften des Mammisis von Edfu wurden mitsamt den meisten bildlichen Darstellungen im Jahre 1939 von Emile Chassinat publiziert, doch sowohl die vollständige Übersetzung und Auswertung der Inschriften als auch die Analyse des Dekorationsprogramms des Mammisis liegen bisher nicht vor.
Das Hauptanliegen des Projekts ist daher die Übersetzung und philologische Bearbeitung aller Inschriften des Mammisis von Edfu, bei der die Bilder gleichwertig einbezogen werden. Doch will sich das Forschungsprojekt nicht auf eine kommentierte Übersetzung und Motivanalyse beschränken, sondern das Mammisi außerdem unter phänomenologischem Blickwinkel analysieren. Hierbei sollen u.a. die theologischen und religiösen Hintergründe beleuchtet, die Epigraphik, Intertextualität und der Wissenstransfer einbezogen, die Architektur und das archäologische Umfeld sowie die allgemeinen kulturhistorischen Entwicklungen berücksichtigt werden.
Da die Publikation von Chassinat punktuell fehlerhaft ist, müssen alle Reliefs mit Hilfe von Photos und vor Ort kollationiert werden. Ausgewählte Szenen und Architekturformen werden sukzessive zeichnerisch neu aufgenommen. Die Korrekturen und die Ergebnisse der textkritischen Analyse werden in die Publikation einfließen, die am Ende des Projekts in Buchform erfolgen wird.
Mit Abschluss des Projekts werden erstmals alle Inschriften des Mammisis in kommentierter Übersetzung und umfassender Analyse vorgelegt. Die Publikation wird eine sichere Basis nicht nur für zukünftige Forschungen zu den Mammisis, sondern auch zur Religion des griechisch-römischen Ägypten darstellen.
Vorträge (Dagmar Budde)
22.05.2025: Leipzig, Ägyptologisches Institut, Una quae est omnia (?). Antike Universalreligionen im Spannungsfeld zwischen Lokalität und Überregionalität am Beispiel der Isis- und Osiris-Kulte: „Aspekte der Isis im Mammisi von Edfu.“
18.01.2024: Heidelberg, Forum der Freunde des Ägyptologischen Instituts der Universität Heidelberg e. V.: „Vom Typhonium zum Geburtstempel? Das Mammisi von Edfu und sein Dekorationsprogramm“
14.12.2023: Mainz, Institut für Altertumswissenschaften. Ägyptologie: „Vom Typhonium zum Geburtstempel? Das Mammisi von Edfu und sein Dekorationsprogramm“
28.11.2023: Tübingen, Institut für die Kulturen des Alten Orients. Abteilung für Ägyptologie: „Inthronisationsriten im Mammisi von Edfu. Ursprünge und Ausprägungen“
13.07.2023: München, Collegium Aegyptium: „Vom Typhonium zum Geburtstempel? Das Mammisi von Edfu und sein Dekorationsprogramm“
27.–30.08.2019: Prag, Czech Institute of Egyptology, Charles University, 7th Ptolemaic Summer School, Vortrag am 28.08.: „Zwischen Freudentaumel und Kämpfen gegen Seth. Diffizile Texte im Mammisi von Edfu“
27.–28.03.2019: Kairo, Institut français d’archéologie orientale, Kolloquium: „Mammisis of Egypt“, Vortrag am 27.3.: „The Mammisi of Edfu“
12.09.2018: Würzburg, Lehrstuhl für Ägyptologie, Kolloquium: Hymnen und Götteraretalogien in den Gesellschaften des antiken Mittelmeerraumes: von Inana und Isis bis Jahve und Christus, Vortrag: Hymnische Texte im Mammisi von Edfu
12.09.2017: Heidelberg, Akademie der Wissenschaften, 6. Ptolemäische Sommerschule, Vortrag: „Problematische Textstellen im Mammisi von Edfu“
11.05.2017: JGU Mainz, Institut für Altertumswissenschaften, Ägyptologie, Forschungskolloquium der Ägyptologie und Altorientalistik: „Das Mammisi von Edfu“
Voträge (Uwe Bartels)
27.-28.03.2019: Kairo, Institut français d’archéologie orientale, Kolloquium: Mammisis of Egypt, Vortrag am 28.3.: „Remarks about the architecture of the mammisi of Edfu“
Akademischer Unterricht (Dagmar Budde)
WS 2018/19: JGU Mainz, Institut für Altertumswissenschaften, Ägyptologie, Seminar: „Die Götterwelt der Mammisis“
SS 2016: JGU Mainz, Institut für Altertumswissenschaften, Ägyptologie, Seminar: „Das Mammisi von Edfu“
Da die Edition von Emile Chassinat aus dem Jahre 1939 fehlerhaft ist und nur von ausgewählten Szenen Fototafeln enthält, müssen die Dekorationen vor Ort überprüft werden. In Kooperation mit Prof. Dr. Martin Stadler (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und mit Prof. Dr. Dieter Kurth (Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Edfu-Projekt, Hamburg) fanden zu diesem Zweck bisher fünf Dokumentations- und Kollationierungskampagnen in Edfu statt (März und April 2016, März 2017, März 2018, Februar–März 2020).
Während dieser Kampagnen konnten die Inschriften des Naos, des Opfersaals, Vestibüls, Portikus und des Hofes kollationiert werden. Die Fotodokumentation wurde vervollständigt, so dass nun für fast alle Szenen und Texte des Mammisis Arbeitsfotos (ca. 7000) vorliegen.
Mit Hilfe des vom Hamburger Edfu-Projekt zur Verfügung gestellten Hochstativs („Goliath“), das Aufnahmen bis in 15 m Höhe computergesteuert von Boden aus ermöglicht, wurden im April 2016 die höher gelegenen Dekorationseinheiten fotografiert. Außerdem konnte das Teleskop des Edfu-Projekts ausgeliehen werden, mit dem die höher gelegenen Inschriften und Darstellungen überprüft werden konnten.
Seit März 2017 steht dem Mainzer Mammisi-Projekt ein aus eigenen Mitteln finanziertes Hochstativ von 8 m Höhe zur Verfügung, mit dem Dr. Uwe Bartels zahlreiche weitere Aufnahmen angefertigt hat. Besonders ertragreich erwies sich die Dokumentation der Dekorationen an den Innenseiten der Architrave des Portikus mit den Darstellungen der sogenannten Götter von Chemmis.
Bisher unzureichend publizierte Bauteile (z.B. Treppenhaus) sind während der Kampagnen inspiziert, vermessen und fotografiert worden. Diese Daten bilden z.B. die Grundlage für die Anfertigung neuer Grundriss- und Architekturpläne.
Die Kollationierung aller Inschriften wurde im März 2020 abgeschlossen, die photographische Dokumentation erweitert (nunmehr auf insgesamt rund 7.500 Aufnahmen) und Vermessungen des Gebäudes durchgeführt.
Die letzte Kampagne des Projekts wurde in Edfu im November/Dezember 2021 durchgeführt. Abschließende Vermessungen, Kollationierungen und Aufnahmen von Publikationsphotos sind erfolgt.
Ein kurzer Nachbereitungsaufenthalt in Edfu war Ende Oktober 2024 in Kooperation mit Prof. Martin Stadler möglich.
Dr. Uwe Bartels (Freier Mitarbeiter)
Jessica Kertmann M. A. (Wissenschaftliche Hilfskraft von 08.2017–06.2018; 03.2021–07.2021)
Rebecca Marhöfer B. A. (Wissenschaftliche Hilfsfkraft von 01.–12.2016)
Seit 1. Januar 2016 bearbeitet Dagmar Budde die Inschriften des Mammisis. Uwe Bartels fertigt als freier Mitarbeiter neue Zeichnungen von ausgewählten Szenen an und erstellt Architekturpläne. Im Jahr 2016 war Rebecca Marhöfer v.a. mit Literaturrecherchen betraut; von August 2017 bis Juni 2018 sowie März 2021 bis Juli 2021 hat Jessica Kertmann diese und weitere Aufgaben als wissenschaftliche Hilfskraft übernommen.
Personen
Dr. Ruth Brech (Hamburg)
Dr. Sylvie Cauville (Paris)
Dr. Åke Engsheden (Uppsala)
Dr. Erika Fischer (Mainz)
Dr. Ivan Guermeur (Montpellier)
Dr. Giuseppina Lenzo (Lausanne)
Dr. Youssef Mohamed (Mainz)
Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack (Heidelberg)
Dr. Mohamed Gamal Rashed (Kairo)
Prof. Dr. Martin Andreas Stadler (Würzburg)
Prof. Dr. Günter Vittmann (Würzburg)
Institutionen
Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Edfu-Projekt, Hamburg (Prof. Dr. Dieter Kurth; Prof. Dr. Wolfgang Waitkus)
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, „Altägyptische Kursivschriften“ (Prof. Dr. Ursula Verhoeven)
Sächsische Akademie der Wissenschaften, Leipzig, „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache“ (Dr. Peter Dils; Dr. Lutz Popko)
Budde, D., Hathor, Amun und der Wind. Ikonographische und graphische Besonderheiten im Mammisi von Edfu (erscheint 2025 in einer Festschrift).
Budde, D., Das Mammisi von Edfu. Inschriften, Dekorationsprogramm, Architektur und Theologie eines ägyptischen Geburtstempels der Ptolemäerzeit, II (ÄA 79/1), Wiesbaden 2024.
Bartels, U., Die Säulenkapitelle im Tempelbezirk von Edfu. Gestaltungsprinzipien und Dokumentation (ÄA 81), Wiesbaden 2022.
Bartels, U., Budde, D., Das Mammisi von Edfu. Inschriften, Dekorationsprogramm, Architektur und Theologie eines ägyptischen Geburtstempels der Ptolemäerzeit, I (ÄA 78), Wiesbaden 2022.
Budde, D., Hymnische Texte im Mammisi von Edfu, in: Bricault L, Stadler, M.A. (Hgg.), Hymnen und Aretalogien im antiken Mittelmeerraum. Von Inana bis Isis (Philippika 154), Wiesbaden 2021, 83–115.
Forschungsprojekt: Das Mammisi von Edfu: Inschriften, Dekorationsprogramm, Architektur und Theologie eines ägyptischen Geburtstempels der Ptolemäerzeit, in: Institut für Altertumswissenschaften (IAW) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Hg.), Jahresbericht 2016, 24–25 (http://www.altertumswissenschaften.uni-mainz.de/files/2017/06/IAW-Jahresbericht-2016-final.pdf)
Forschungsprojekt: Das Mammisi von Edfu: Inschriften, Dekorationsprogramm, Architektur und Theologie eines ägyptischen Geburtstempels der Ptolemäerzeit, in: Walde, S. Gerhards & A. Weiß (Hgg.), Jahresbericht 2018 des Instituts für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 20–21(http://doi.org/10.5281/zenodo.2650961)
Das Mammisi von Edfu, in: J. Lipps, (Hg.) unter Mitarbeit von E. Schuster, Jahresbericht 2021 des Instituts für Altertumswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.6563058
Afrikaforschung Rhein-Main: http://afrikaforschung-rheinmain.de/portfolio/dfg-projekt-das-mammisi-von-edfu/
Budde, D., „Kommt und seht das Kind.“ Kindgötter im Festgeschehen der griechisch-römischen Geburtshäuser Ägyptens, in: Prechel, D. (Hg.), Fest und Eid. Instrumente der Herrschaftssicherung im Alten Orient. Akten des internationalen Workshops des Teilprojekts A.9 in Mainz, 01.-02.03.2007 (Kulturelle und sprachliche Kontakte 3), Würzburg 2008, 13–48.
Budde, D., Kind, Gott und Pharao: Kindgötter in der Theologie und Frömmigkeit Ägyptens, in: Welt und Umwelt der Bibel, KATHOLISCHES BIBELWERK STUTTGART (Hg.), Heft Nr. 58, 4: „Kindgötter und Gotteskind“, 2010, 32–37.
Budde, D., Die Eine und die Vielen. Überlegungen zur Dekoration des Soubassements im Sanktuar des Mammisis von Edfu, in: Rickert, A., Ventker, B. (Hgg.), Altägyptische Enzyklopädien, Soubassementstudien I (SSR 7), Wiesbaden 2014, 269–300.
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